Quergedacht

Grillabend bei Freunden: Man unterhält sich locker, irgendwann wird man darauf angesprochen: "Du bist doch der Fotograf, oder?" Nach kurzer Erläuterung, was man denn so macht kommt mal wieder die Frage danach, wie viel man denn damit so verdient...
Im Januar habe ich ja darüber geschrieben was 2018 gebracht hat. Wie glaube ich wird es in 2019 weiter gehen? Ich bin kein Freund von großen Vorsätzen und Erwartungen, also werde ich solche auch nicht formulieren. Aber ein bisschen was könnte sich aufgrund der äußeren Umstände meines Lebens ändern in den kommenden Monaten...

Viel zu spät kommt von mir nun auch mal der Jahresrückblick 2018. Der Jahresausblick für 2019 wird dann im zweiten Part folgen...

Nach erster medialer Brisanz ist wenige Monate später die DSGVO wieder aus dem öffentlichen Interesse herausgerückt. Die meisten verhalten sich wohl nach wie vor so, wie sie es schon immer getan haben. Ich will (und kann) den Gesetzestext hier nicht auseinandernehmen. Aber eigentlich geht es doch darum: "Was bedeutet die DSGVO in der Praxis?" - es geht ganz praktisch darum: Wo speicher ich meine Daten? Wie verschlüssel ich sie, wie und wann lösche ich sie?

In meinem Blog geht es ja oftmals nicht nur konkret um die Fotografie, sondern auch um das ganze "drumherum" was ich erlebe. Diesmal geht es um zwei wichtige Motivationen für kreative Arbeit: Soziale Kontakte und Wertschätzung.

Mit einem Knall beginnt das neue Jahr... so auch 2018. Zwischen den Feiertagen um das Jahresende herum nehmen sich viele Menschen die Zeit ein wenig über sich nachzudenken. Über das, was hinter und vor ihnen liegt. Was für Vorsätze man sich setzen soll und ob man das erreicht hat, was man vor zwölf Monaten beschlossen hat. 2018 wird bei mir ein sehr fremdbestimmtes Jahr werden, mit wenig Spielraum für eigene Ideen - dennoch möchte ich einen kleinen Einblick geben...

Ich fürchte den Stillstand. Damit stehe ich nicht alleine dar. Bei vielen Hobbyfotografen steht der eigene Fortschritt im Vordergrund ihrer Leidenschaft. Und so begebe ich mich immer wieder auf die Suche nach den Ursprüngen meines Versagens.

Ein "professionelleres" Erscheinungsbild. Mehr Freiheiten bei der Gestaltung meiner Inhalte. Hochauflösendere Galerieansichten. Vieles sprach dafür mir eine eigene Website zu erstellen - das ist auch nicht neu, sondern darüber denke ich seit Jahren nach. Erst jüngster Unmut über die bestehenden Umstände hat mich dazu getrieben diesen Schritt endlich durchzuführen...